Elbepokal

von links nach rechts Björn Gröncke (2. Vorsitzender), die Sportschützen aus Quickborn mit Michael Lenke, Stefan Renz, Stefan Kadenbach, Hans-Günter Kusack und Norfried Cieply, Reinhard Deegen (Schießwart)
von links nach rechts Björn Gröncke (2. Vorsitzender), die Sportschützen aus Quickborn mit Michael Lenke, Stefan Renz, Stefan Kadenbach, Hans-Günter Kusack und Norfried Cieply, Reinhard Deegen (Schießwart)

Am Samstag, den 07. März lud der Schützenverein Langendorf zum 14ten Mal zum Ausschießen des Elbepokals ein. Der Einladung folgten insgesamt 19 Mannschaften zu je maximal 5 Schützen/Schützinnen u.a von der Schützengilde zu Dannenberg, dem Schützenverein Breese/Gümse, der Schützenverein Pudripp, den Sportschützen aus Quickborn und dem Titelverteidiger, der Schützenverein Gülden.

Geschossen wurde auf 2 Bahnen, in den Pausen konnten sich die Teilnehmer bei Kaffee und Kuchen sowie Köstlichkeiten vom Grill stärken. Der Titelverteidiger, der Schützenverein Gülden, konnten seinen Vorjahreserfolg nicht wiederholen und musste den Elbepokal an die Sportschützen aus Quickborn abtreten. Die Mannschaft aus Quickborn (Hans-Günther Kusack, Heinrich Ahlers und Norfried Cieply) setzte sich mit 139 Ringen vor den Mannschaften Dannenberg Damen II und Pudripp II durch und konnte den Elbepokal nach 2018 wieder für sich erringen.

Der beste Einzelschütze, Stefan Renz, kam mit 49 Ringen von den Sportschützen aus Quickborn. Bei guter Stimmung wurde die Siegerehrung vorgenommen, die ersten 3 platzierten Mannschaften erhielten vom Schützenverein Langendorf für Ihre Erfolge Wurstpreise.